Gute Vorbereitung hilft Ihnen, Ihr Bestes zu geben. Auf dieser Seite finden Sie Tipps, die viele Testteilnehmende als hilfreich empfunden haben. Denken Sie daran: Bei der Vorbereitung geht es nicht darum, ein „besseres“ Ergebnis zu erzielen, sondern darum, zu wissen, was Sie erwartet, und sich am Testtag ruhig und sicher zu fühlen.
Seien Sie vorbereitet
Lesen Sie die Tipps auf dieser und den anderen Seiten dieser Website. Probieren Sie die Übungsfragen aus und machen Sie sich mit dem Format des Fragebogens vertraut, den Sie im Rahmen Ihrer Einladung bearbeiten sollen.
Zweck des Testverfahrens
In Ihrer Einladung zum Testverfahren sollte auch stehen, warum Sie gebeten werden, daran teilzunehmen. Wenn Sie sich über den Zweck nicht sicher sind, sehen Sie sich zunächst die Informationen und Links an, die Sie erhalten haben. Wenn Ihre Frage damit nicht beantwortet ist, wenden Sie sich vor dem Test an den Arbeitgeber. Sie können zum Beispiel fragen:
- Was soll das Testverfahren messen, und warum ist es in der jeweiligen Situation ein relevantes Maß?
- Welche Art von Rückmeldung (falls überhaupt) erhalten Sie zu Ihren Ergebnissen?
Schaffen Sie eine angenehme Umgebung
Suchen Sie sich einen Ort, an dem Sie während der gesamten Testdauer ungestört arbeiten können. Wenn andere Personen in der Nähe sind, sagen Sie ihnen, was Sie tun, damit sie Sie nicht unterbrechen. Schalten Sie andere Geräte, E-Mails, Benachrichtigungen und alles andere aus, was Sie ablenken könnte.
Testangst überwinden
Wenn Sie vor einem Testverfahren nervös sind, versuchen Sie, die positive Seite zu sehen. Menschen, die nervös werden, bereiten sich auf wichtige Aufgaben – auch auf psychometrische Testverfahren – oft sorgfältiger vor. Eine gute Vorbereitung hilft Ihnen, Ihr Bestes zu geben, und schützt Sie davor, schlechter abzuschneiden, nur weil Sie nicht gut vorbereitet waren.
Sie sind nicht die einzige Person, die sich vor einem Testverfahren unsicher oder angespannt fühlt. Das ist ganz normal. Falls Sie es noch nicht getan haben, sprechen Sie mit anderen Menschen darüber. Oft hilft es zu hören, wie andere ähnliche Situationen erleben und bewältigen.
Schaffen Sie Stabilität: Planen Sie Ihre Zeit in den Tagen vor dem Test. Es kann helfen, ein paar praktische Aufgaben einzuplanen, um sich vom Test abzulenken – packen Sie Ihren Zeitplan aber nicht so voll, dass zusätzlicher Stress entsteht. Sorgen Sie außerdem dafür, dass Sie in der Nacht vor dem Test ausreichend schlafen.
Nutzen Sie Entspannungstechniken: Online und in anderen Quellen finden Sie zahlreiche Techniken, um Nervosität zu verringern. Viele davon sind einfach und lassen sich in fast jeder Situation anwenden, um Ihnen zu helfen, zur Ruhe zu kommen. Körperliche Bewegung ist eine weitere gute Möglichkeit, sich vom Test abzulenken. Sie verbessert in der Regel sowohl Ihren Schlaf als auch Ihre Fähigkeit, ruhig zu bleiben.